Genug und ein bisschen mehr.

Der Anfang ist schwer. Wie alle es sind.

An – fang. Was soll gefangen werden? Freunde?

Wäre schon einmal ein Anfang jedenfalls.

Fangen würde ich mir gerne so vieles hier. Fangen kann man eigentlich alles, das man nur will. Ich will mir einen Hund, einen guten Start in mein Studium, und das Café YO am Brüsseler Platz fangen.

Manchmal will ich noch so viel mehr fangen, vielleicht manchmal zu viel des Guten. Und zu viel ist doch nie wirklich gut…

Zu wenig leider auch nicht. Aber genug ist in jedem Fall gut.

Genug von Allem. Und von Allem ein Bisschen. Der Optimalfall.

Viel zu spät weiß ich, dass ich vorher genug von Allem hatte, und sogar noch ein bisschen mehr. Das Blöde ist doch, dass man immer erst dann, wenn man zu wenig hat, merkt, dass man vorher genug hatte. Oder sogar manchmal ein bisschen mehr.

Wie soll ich denn auch wissen, was ich habe. Mit wem soll man sich denn vergleichen? Etwa mit Menschen, die nichts von Allem haben, oder mit denen, die von allem ein bisschen zu viel haben?

Am Besten mit Niemandem. Vielleicht sollte man sich mit sich selbst vergleichen. Manchmal mache ich das. Ich schaue, wie mein Anfang in Neuseeland war, und wie mein Ende. Ich vergleiche mich jetzt mit damals, als ich auf eine neue Schule gewechselt habe. Und ich merke, dass sich nichts verändert hat. Aufregung. Ungewissheit. Ein bisschen Angst- und ein bisschen Vorfreude. Ein bisschen von Allem. Und vielleicht sogar ein wenig Mehr.

Der Anfang ist schwer. Wie alle es sind.

huf

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B.☆

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